Widerstehen heißt,
sich Ihm würdig zu erweisen und unserer Wahren Natur in Ihm,
in Gedanke, Gesinnung, Wort und Tat, treu, mit unserem ganzen Sein.
Dem, der uns mehr geliebt hat und liebt, als alles andere.
Aus Seiner Gnade heraus widerstehen wir und durch unsere klare Wahl.

Aus lebendigem Glauben.
In stiller Gewissheit, die aus unserer Beziehung
und heiligenden Gemeinschaft mit Ihm erwächst.
Wir beten Ihn an, der Ihn in unser Herz legte.
Und folgen dem Herren, dem König, dem Lamm und dem Löwen.

Wir ringen bei Tag und bei Nacht,
Sein Wort zu erleben.
Seinen Namen erheben und nicht der Sünde zu frönen.
Und ehren Ihn, dem wir am Herzen liegen und preisen, der in uns wohnt.
Dass sich in uns, im Sohn, das gütige Herz unseres allmächtigen Vaters offenbare.
So danken wir und verherrlichen Ihn durch unser Leben.

So wie wir Ihm alles verdanken.
Sein kostbares Blut – dem Throne so nah.
Nehmen unser Kreuz, Tag für Tag.
Bringen´s Ihm dar.
Und innig sind wir im Leben geborgen.
Dem heiligen Strom über Strom, Nahrung fürwahr.
Mächtig wirkt Er.
Segnend und rein.
So herrlich und schön – Wunderbar.

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