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Ich besitze keine professionelle Ausrüstung und fotografiere mit meiner Handykamera. Aus reiner Freude.

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"So nährt sie uns alle, die Lyrik, in erstaunlicher Weise, dass die nur aus unbedingtem Quell und mitten im Leben, geschöpft sein konnte."

Manch einer lächelt wohl, was hat Realisation mit Lyrik und Märchen zu tun ?
Nun, täusche dich nicht … lyrisch anmutende Wortblüten und zeitlos herbstliches Wortlaub schenken dir zwar scheinbar (nur) märchenhafte Wahrheit, doch gerade diese vermag es, dich, so radikal, wie auch charmant, fast unmerklich zu entzaubern, von allem, belastenden Zuviel. Doch schreibe ich ohnehin nur für die, die es lesen können. Die sich ihre Unschuld und ihr Kind bewahren konnten. Die hierher finden können. Es ist Wahrheitsmagie. Denn die Kraft kennt den Weg. Und wenn sie sich deiner fast vergessenen, kindlichen Heimlichkeit bemächtigt, als du spät abends noch, mit einem schönen Buch, unter der Bettdecke noch heimlich lange gelesen hast, damit es die Eltern nicht bemerken und es keine Schimpfe gab ... Erinnerst du dich an Das, an dich? Kennst du das noch ... und ... darf dein Kind wieder da sein? Dieses Kind, diese Kraft, dieses Licht, dein unverlierbares Wahrheits Ich?

Die Kraft ver dichteter, zeitloser Lebensessenz

Manche Ereignisse bewegen mich tief und zeitlos, obgleich alles auch so spürbar und unendlich in tiefstem Frieden geborgen ist. Lyrik ist eine meiner Antworten auf all das Unaussprechliche und Unausweichliche eines ganzen Menschenlebens. Wo stille Wahrheit im Gedicht spricht und aus Ohnmacht Kraft und Hoffnung zu stiften vermag.
Weil Lyrik zu allen Zeiten unerschrockenes, unverwüstliches und unbezwingbares Sprachrohr und Spiegel war und ist, liebe ich sie so sehr und bin so dankbar und verwundert, dass sie ausgerechnet zu mir kam. Immer im rechten Augenblick. Im Angesicht dessen, was scheinbar dann gerade wieder einmal größer war, als ich und wir und offensichtlich (noch) nicht zu stoppen, bin ich um so dankbarer.
Lyrik ist ein unerschöpflicher Schatz. Ein unbestechlicher, unverwüstlicher Diamant.

Zwingend Unpersönlich
Realisiert sich alles
Reines Glück der Einfachheit
Lebendig nur im höchst Persönlichen
Absolut Geliebten

Schau als Das, was Mitte ist
So einfach
Weil´s als Einzig
in tiefer Einigkeit
mit sich
Völlig ohne Zweifel

Durch Gottes Augen schauen
Leichter als du denken kannst
Denn braucht es den Gedanken nicht
Aus einem künstlich´ Ich
In dieser nackten Innigkeit

Weil so zu schau´n nicht schwierig ist
Nicht kompliziert
und nicht verstrickt
Ohne Schleier
Nicht verquer
wie des Menschen Grenzen Denken

Von Dem ich spreche, ist absolut unbedingt. Aus Dem ich mit dir Hier bin, ist absolut unbedingt. Es liebt das Persönliche genau so, wie das Unpersönliche, weil es Hier nichts verschiedenes ist. Auch alles Bedingte kann nur Hier, aus Dem, als Das, genommen werden. Freudiger und freudiger. Leerer und leerer. Voll wachsender Ehrfurcht, die mit Demut tanzt, auf dem Parkett kraftvoller Wahrheit. Pure Kraft, die die Person belebt, immer aus Dem, was vorher war, was größer ist und in sich, reine Unpersönlichkeit. Auch die Ahnen, auch die Sippe, auch die Erde, samt des ganzen Planeten. Alles, alles liebt die Ordnung der Natur und des Lebens. Fügt sich ihr ohne Unterlass.

Es gibt noch einen neuen Termin im Nomvember für unser öffentliches Treffen Stille & Präsenz & Schweigen :
Sa. 23.11.19 um 14.00 - ca. 17.00.
Zweimal monatlich, jeweils Samstags, lade ich hierzu ein und bin mit den Menschen, die zu mir kommen, gemeinsam in Stille.
Es wird während des gesamten Treffens nicht gesprochen. Du bist willkommen, dabei zu sein.
Ob hier vor Ort oder im Herzen. Bitte um kurze Anmeldung.
Herzensspende.


Die Workshops "Realisation Intensiv" finden nicht mehr statt.
Ich freue mich dafür auf Eins zu Eins Begegnung mit Euch in einer persönlichen Session und/ oder einem Einzel Retreat.
Ansonsten wirkt die Kraft am besten in Stille & Schweigen, gerne hier vor Ort im gemeinsamen Zusammensein, im Herzenselbst oder in unseren Online Treffen "Essenz & Sein"

Aktuelles findest du weiterhin wie immer hier im Blog, sowie unter Persönlicher Termin & Veranstaltungen

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Dies ist das letzte Gedicht

gedicht der unruhe

unsagbar
unsäglich

spielt ihr das spiel der freiheit
und ihr spielt es gut
fast könnte man meinen
ihr beherrscht´s
kriegt eure täuschung nicht mit
euren schein
eure wut
ist gut versteckt
hinterm licht des seins
der eingebildeten unbedingtheit
und der täuschend echten selbstlosigkeit

...

als ob die biene
wilden honig singt
und ihn
als ihren gold´nen glanz
zum ersten blühen bringt
zum ersten blühen bringt
zur ersten blüte hier

...

Dunkles Feld
Lebensacker
Ganz verlassen
Kalt und fest und eng und klamm
Von hier geflohen einst
Weil´s keine Heimat sein konnt´
Obwohl es doch die Wahre war
Doch in der fremden Lüge
ging es nicht

Hier zu wurzeln,
in Ruhe, Raum und Zeit gedeih´n
schien früher wie Gefahr
Du musstest fliehen
dich selbst verlassen
Bis es Zeit war
heim zu geh´n
Jetzt und Hier
zurückzukehr´n
zu Dir

Nun geht´s

KONTAKT und ADRESSE

Im hohlen Baum 19, 63150 Heusenstamm

Kontakt

Tel: +49 (0) 6106 8819060
Email: lebensquell@gmx.de
Skype: carmenk.stern

Bildnachweis:

Bilder Carmen Katharina Stern

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