Ich ziehe an
mein schönstes Kleid
Aus fallenden, blühenden Knospen

Hülle mich in meinen besten,schwarzen Mantel
aus stillfunkelnden, sterbenden Sternen.

Tanze ins Nichtsein und ins Sein
Vor und zurück
und stehe doch still
Im lebendigen Tod.
Voller Lust und total.
So bereit und ganz
zu diesem allerletzten Lebenstanz

Im Urgrund allen Seins
Ertrinkend
Verschwindend
Voll trunkene beglückende Leere

Lebendig
sich verglühend
Voller Freude
Liebe seiend
Diese
Ewiglich und unverlierbar
Für alle Erdenkörperhimmelwelten.

Welch unsagbare Dankbarkeit in Ewigkeit
Für alle, die Hierzu bereit
und für alle, die Es trifft.
Hörbar
Nur mit ganzem Herzen.

Bis auch dieses schwarze Licht
in Blau
verglühend, jubelnd,
nur ein letztes Mal noch,
friedvoll sich zur Erde neigt
Und für immer
schweigt.

Wohin sollt´ich gehen?
Als ewig Hier zu sein
Ganz nah
Bei dir.
Und für immer
Denn ..
Wohin sonst verglühen sterbende Sterne?

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