Auszugs eines Kapitels aus Band IV "Klang des Erwachens - Satsang Mitschriften ( Veröffentlichung 2020 )

Demut ist aus dem Mut gemacht, der aus dem Großen Frieden schöpft

Denn diese Kraft ist so klar und so rein, ist höchst durchdringend, die Stabilität unbedingt, ebenso wie die Hier herrschende bedingungslose Liebe. Ich erlebte nie etwas radikaleres, umwerfenderes, als Das.
Diese Würde, die allem ungeschminkt und ungeschönt begegnet.
Diese Nacktheit, die sich den Stürmen und Widrigkeiten des Lebens in einer Art und Weise ausgesetzt weiß und total unterwirft, ob ihrer absoluten Unantastbarkeit.
Dies als Mensch in Gänze leibhaftig und lebendig zu erleben, trifft dich bis auf die Seelenhaut.
Das Ungeborene, die Nichtexistenz mit Haut und Haaren, mit Leib und Seele zu bezeugen, ja Zeugnis zu sein, ist Vernichtung und Erlösung pur, gleichermaßen. Befreiung durch diese Qualität der erdenden, zentrierenden Erleuchtung. Sie bringt alles auf den Punkt. Stutzt alles zum Wesentlichen. Dies erleben und total Hier sein.

Es gibt Menschen, die noch nie einen Satsang besucht, oder sich mit esoterischen und spirituellen Themen befasst haben, doch sie leben das Ganze aus einer Schlichtheit und Natürlichkeit heraus, die mir entspricht.
Es ist friedvoll stark, so würdevoll und wunderschön.
Sie haben natürlichen Zugang zum Natürlichen Zustand. Ganz ohne Klimbim.
Wie auf einem unsichtbaren, stabilen Boden laufen sie, getragen durch einen friedvollen, endlosen Grund.
Ihr Lachen ist wie klares Wasser und in ihrer Gegenwart duftet Frische.
Ihre Augen sprechen vom Leben, vom Ganzen.
Ihr Herz schlägt im Takt des Großen.
Es schmeckt in ihrer Aura nach Gebet, denn es ist die Qualität tiefster, innigster Zwiesprache.
So direkt, ganz intim mit sich selbst und der Schöpfung.
Eins mit sich und Gott ruhen sie in Dem, was auch Gott ist.

Echte Befreiung kommt vom Leben selbst.

Erlösende Wahrheitskräfte stutzen dich bis auf die Haut, bis auf die Knochen. Legen deine Nacktheit bloss. Das kann Niemand "machen". Alles, was in diesem Sinne im Spiri Zirkus oder im Holy Business auf irgendeine Art und Weise inszeniert wird, ist immer nur ein Abklatsch von dem, wie es ist, wenn das Leben es geschehen lässt. Denn Hier wirkt die Kraft. Und diese ist unverwechselbar. Nur dann kannst du Es begreifen, wenn Es dich ergreift. Es konfrontiert dich mit dem Unausweichlichen. Mit dem Unaussprechlichen. Mit dem Unfassbaren. Erfasst Es dich, kann Es begriffen werden. Tiefer.
Das ist das Schöne daran, dass Es auch über den klaren Verstand begriffen werden kann.
Denn auch er wird gewissermaßen erleuchtet, weil Es auch den Verstand ergreift. Sonst könnte Es nicht funktionieren.

Erleuchtung wird begriffen; im Körper Geist System. Im Gehirn, in der Psyche, im Nervensystem.

Der Natürliche Zustand wird ganzheitlich über den Organismus erinnert.
Erleuchtung ist das, was dich ergreift, wenn die Wirklichkeit sich Raum verschafft. Wenn die Qualität der Einfachheit sich Raum verschafft, dann begreifst du Es.

Es wird dich erschrecken, es wird dich erstaunen, es wird dich sprachlos Hier zurück lassen. Sodann begreifst du - Es.
Voller Freude, voller Demut. Im sinnlichsten Hellwissen verlernst du alles täuschende, verbrennt alles Zuviel. Es ist, als ob es dir wie Schuppen von den Augen fällt. Zeitlos. Endlos.

Wie oben bereits beschrieben liebe und schätze ich die schlichte Stille und Bescheidenheit und finde es sehr attraktiv, wenn ein Mensch wirklich so lebendig aus dieser Qualität sein Leben erlebt und meistert. Solche Menschen waren mir in meinem bisherigen Leben immer ein Vorbild. Ich spürte, dass ich mich daran orientieren konnte, dass es mich näher zu mir brachte, bzw. mir ein Vertrauen in meine  Eigenwahrnehmung stärkte. In dieser lebendigen, warmen Stimmigkeit spürte ich die große Freude, die Kraft, den Humor, meine Lust und Sicherheit an und für mich selbst und mein Leben. Vor allem, da ich oft den Eindruck hatte, dass das Naheliegende den Menschen fremd ist. Und das Offensichtliche für viele verschleiert und nicht zugänglich war. Obgleich Viele, viele Worte über alles machten. Lehrer, Psychologen, Ärzte, Therapeuten, Gurus, Coaches, Politiker, ganz gleich. Es war da nur gähnende, öde Leere, nichtssagende Worthülsen ohne Substanz. Irritierend und langweilig. Ich spürte bei den meisten, dass sie nicht lebten, von was sie sprachen. Das stieß mich regelrecht ab. Ich konnte sie nicht ernst nehmen, diese schulmeisterlichen Gebärden, die allesamt glaubten, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, ob ihrer gesellschaftlichen Position, ihrer Ausbildung, ihres Status, auf was auch immer sie sich etwas einbildeten, ohne den Menschen auch nur einen Jota wirkliclh wahrnehmen zu können, der da vor ihnen saß. Tote Konzepte, nur tote Konzepte und hilflose, unwahrhaftige Interpretationen ihrer eigenen Projektionen ihrer selbst und ihrer Täuschung. Es war nicht das, was ich spürte, tief in mir spürte, was so unerhört lebendig war. So wahr, unbestechlich und kraftvoll. 
Mich faszinierten eher Menschen, die griffig waren, authentisch, lebendig, nicht angepasst, eine würdevolle Strenge hatten, eine spürbare Stärke und Klarheit, oft gepaart mit einem herrlichen Humor und einer vorwitzigen Unbestechlichkeit, den nur ein Mensch hervorbringen kann, der auf den Tiefen des Meeresgrundes war, der über alle Grenzen gegangen worden war, mit einer Herzensliebe, die nur aus einem gebrochenen, weit geöffneten, vergebenen Herzen voller gereifter Liebe ausströmen kann. Das Alles und Nichts schmeckte Im Bewusstsein seiner eigenen Bedeutungslosigkeit. Eigenwillig und unverwechselbar und das genaue Gegenteil vom normophoben, vergiftenden, gleichmacherischen gegenwärtigen Zeitgeist. Echtes entspringt nur gemachter und verdauter Erfahrung oder einer natürlich anglegten und verfügbaren Erlebnis - Seins - und Handlungsperspektive.

Nur Sternenstaub, nur ein winziger Teil des Ganzen und doch die Schöpfung, das Ganze

Wird dies klar, pulsiert völlig sinnfreie, zwecklose, unbedingte, lebendige, stille Freude. Pure Lebendigkeit. Manchmal wie ein glückseliger Wahrheitstanz aller Atome und Moleküle, völlig unbedingt, denn Es ist! Hallelujah!
Der Wehmutstropfen ist der, dass es wahrlich UNTER ALLEN UMSTÄNDEN IST ... ! Und mir schwante damals,es ist die Grundlage für ALLES WAS IST. Jegliches Schicksal. In völliger Gleichgültigkeit und unschuldigster Gewissenlosigkeit, die nur Gott atmen kann.

Sie ist das zeitlose Amen, das alles in der Zeit existierende, Endliche beatmet.

Der Atem Gottes erschien mir so furchterregend, ich begriff, alles in mir begriff. Dies ist E (h) r Furcht. Ich weiß heute, diese Qualität muss in irgendeiner Art und Weise realisiert werden, ohne dass man sie so benennen müsste, Ehrfurcht ist ja doch ein recht alter Begriff und heute soll ja alles fancy, mega und cool sein. Egal, wie man es nennt, man kann spüren, ob ein Mensch davon berührt, geatmet und bewegt ist oder irgendwann werden kann, oder nicht. Denn Es ist zwar unser aller Essenz und Wesen, doch eben keine Massenware oder Geschäftsmodell. Es trifft, wen es trifft, ohne erkennbaren Verdienst und ohne wissbare Schuld.

Ich kann mich noch genau an diesen Moment erinnern, wo mir das so gnadenlos, klar wurde. Ich kann mich noch an diese angstvolle, unbändige, unerhörte Lust und Freude erinnern, im Angesicht dieser unfassbaren Wahrheit. Dieses ekstatische Erschrecken, wie ein großer Orgasmus. Es geht nicht anders, als dafür zu sterben. Die Liebe dafür ist so unbändig und die Bewegung so kraftvoll, dass Dem nicht zu entkommen ist. Es war so schrecklich schön, dass alles bebte. Und die Angst tanzte mit der Lust und die Lust mit der Wahrheit und alles versank im dunklen, glanzvollen Nichts der absoluten Wirklichkeit, samt mir, der ganzen Menschenfrau.
Bis wieder etwas grünte, dauerte. Jahrzehnte. Es blühte eher anders weiter, in einer völlig anderen Perspektive von Welt und Schöpfung. Dieser Shift ist unwiderruflich. Doch es ist nicht der Einzige. Viele werden geschehen, denn Es hat kein Ende, dieses Wunder ist ohne Ende grenzenlos.
Nur der Anfang ist stabil. Denn es ist der ewige Anfang. Hier stellt Es sich stabil und unumstößlich ein, samt deines ganzen Organismus.

So gesehen war ich immer immer eine Außenseiterin, eine Eremitin, mit meiner Art, Leben zu sehen und mit den Dingen zu sein.
Deshalb war ich immer froh um solche Menschen, die mir streckenweise im Leben eine unsichtbare Orientierung waren, meinem inneren Kompass zu vertrauen, bis es in mir selbst so stabil und sattelfest war, wie es heute ist.
So viel sei gesagt, es handelte sich hierbei nie um Gurus, spirituelle Lehrer oder etwas in dieser Art.
Eher Menschen, die mitten im Leben standen, in verschiedenen Zeitepochen, vielen bin ich nie persönlich begegnet, doch der Geschmack dieser Wahrhaftigkeit, der Duft von Aufrichtigkeit und Wachheit, ist ja, wie ich immer sage und schreibe unverlierbar.
Ja, es waren allesamt Menschen, die die Härte und Unwägbarkeiten, die Widrigkeiten des Lebens schmeckten und es geschafft hatten.
Aus einer wirkenden Qualität, die ich nur als Meister haft beschreiben möchte.
Den Geschmack vergesse ich nie, ich schmecke ihn immer noch und den Duft genieße ich sehr, lebt ein Mensch diese Qualität, denn dies ist zeitlos und ist es realisiert, völlig unpersönlich. Ganz natürlich aus sich selbst heraus. Durch die Gnadenkraft, die hier spürbar und sichtbar am Werk war.
Ich kann es nicht besser beschreiben.
Es ist wie ein lebendiges in Kontakt sein, mit tiefer, innerer Weisheit.
Sie ruht in sich und wirkt aus sich selbst zum natürlichen Wohle von allem. Das kann man spüren und sehen.

Diese Schlichtheit und Einfachheit wird oft von konditionierten, besonders von sich und dem vermeintlichen spirituellen Wissen eingebildeten, verblendeten Verständen als gewöhnlich, naiv oder primitiv interpretiert, nicht interessant genug, oder nicht liebe - und lichtvoll genug... und so weiter und so fort .. All diese einseitigen, kurzsichtigen, begrenzten, temporären Ideen über Erwachen und Erleuchtung.

Es ist zu groß.

Unschuld sehen kann nur Unschuld. Und nur Natürlichkeit, die Natürlichkeit schätzen.
Diese Qualität wahrnehmen kann nur der, der bereit ist und fähig. Dem Es genug ist, der die Soheit sieht und in der Istheit ruht, bewusst oder noch unbewusst. Nur die Haltung ist hier wesentlich.
Alle anderen müssen daran vorbei rennen, verblendet von ihrer Suche nach höheren Sphären, lichtvolleren Dimensionen, besser, schöner, weiter, neutraler, nondualer, energetischer, u.s.w.
Beherrscht und besessen von Täuschung. Sehr trickreich das Ganze, wird es durchschaut. Lächerlich dem zuzuschauen und doch in innerer, friedvoller Toleranz, jedem seins zu lassen, da es nicht anders geht, als es ist. Erst mal zumindest. Es ist das Spiel, der Tanz von Licht und Schatten, Wahrheit und Täuschung, Illusion und Wirklichkeit. Nichts besser, nichts schlechter und doch kann man es benennen.

Der Spirit des Natürlichen Zustandes ist begeistert von tiefster Wirklichkeit. Völlige Einfachheit, die jedoch nicht vorstellbar ist. Zum Glück möchte ich hier wieder und wieder sagen. Denn er kann nicht in den Markthallen und auf den Ramschtischen der Esoterik und Scheinspiritualität angeboten werden. Ganz gleich wie sehr er auch vermeintlich angepriesen wird. Er entzieht sich jeglichem Kuhandel und jeglicher idiotischen, verblendeten Idee.

Referenz hat nur, wer in Kontakt damit sein kann und dessen innere, unsichtbare Herzensaugen geöffnet sind. Dessen Hell – und Feinsinne offen sind für das wahre Leben. Dessen Kontakt zur eigenen, inneren Einfachheit in irgendeiner Art und Weise besteht. Die Qualität Dessen ist oft auch gekennzeichnet durch großen Mut, der aus tiefer Demut, grundlos zur Verfügung steht.

Demut, die aus dem Großen Frieden schöpft.

Dies als Mensch in Gänze leibhaftig und lebendig zu erleben, trifft dich bis auf die Seelenhaut.

Das Ungeborene, die Nichtexistenz mit Haut und Haaren, mit Leib und Seele zu bezeugen, ja Zeugnis zu sein, ist Vernichtung und Erlösung pur. Gleichermaßen. Befreiung durch diese Qualität der erdenden, zentrierenden Erleuchtung, bringt alles auf den Punkt. Stutzt alles zum Wesentlichen. Dies erleben und total Hier sein. Sich sprechen hören, sich spüren, zu schauen, zu fühlen, berührt zu sein von diesem Wunder der absoluten Nähe. Diese Realisation lässt keinen Stein auf dem anderen. Die allem zugrundeliegende Identität in der Existenz als Mensch. Das Ungeborene, geboren als Du und alles was ist. Pure, reine Verkörperung, so gut es geht. Grundlose Freude. Sprachlose Stille. Staunendes Nichtwissen. Stabile Gewissheit. Leichtigkeit, beizeiten.

Denn die Verstoffwechselung im Gehirn und Nervensystem ist beileibe oft alles andere als lustig und leicht.
Ich bin Hier, bin diese Person, diese Seele total, mit Haut und Haaren, mit ganzem Herzen und das Leben geschieht. Die Bereitschaft, dass Leben sich zeitlos optimiert, durch diese Bewegung, diese Liebe, ist alles.

Als tiefste Akzeptanz selbst.

Darin zu ruhen. Nichts muss je wieder gesucht werden. Alles ist Hier, oder offenbart sich beizeiten. Nichts Wesentliches bleibt unverhüllt. Ich kann weder meine Schatten verstecken. Ich kann meine Schwächen nicht verstecken. Doch ich kann auch nicht mein Licht verstecken. Das Leben drängt sich auf die Bühne des Lebens und gleichzeitig bist du völlig bedeutungslos im Sinne von nicht existent. Das ist kein Widerspruch, sondern extrem kraftvoll, denn es gibt eine ständige Spannung, im Sinne einer lebendigen, pulsierenden Vibration im Ungewissen, Unkontrollierbaren zu tanzen. Diese beiden Seiten der Medaille; Sein und Nichtsein. Unfassbarer, untrennbarer und ungeteilter Friede dieser Wahrheit. 

Ein Mensch ohne Gedanke, aus dieser Schlichtheit heraus, ist sich selbst, ohne Hochmut oder Minderwert.

Er ist frei, denn er weiß mit unumstößlicher, stiller Gewissheit, wer er ist.

Doch steht er alleine, denn er gehört in keine Kaffekränzchen Runde der Esoterik und der Scheinspiritualität. Es passt nicht.
Diese Qualität lässt sich in keiner  normophoben, gleichmacherischen Gesellschaft, samt einem inflationären, scheinspirituellen Zeitgeist schmälern oder gar verfälschen. Sie kann und soll sich nicht anpassen, nicht so. Es käme einem Verrat gleich.

So ist er ist frei, im natürlichsten Eingebunden Sein. Es ist einfach, wie es ist. Hier wird kein Vertrauen benötigt. Hier ist Glaube mehr als überflüssig. Denn die Istheit, die Soheit ist genug. Mehr als genug. Dieser Moment ist die Sicherheit und Zuhause. Ist das, was das Zuhause ist. Hier geht es um keine phänomenalen Zustände.

Ich merke, wie es mir nicht ganz gelingt, dieses essentielle Geerdetsein, diese völlige Verkörperung, in ihrer Einfachheit noch näher zu beschreiben. Doch meine Hinweise sind ja unermüdlich. Wer sich Dem nähern mag und muss und kann, wird fähig sein, es zu schmecken und zu entdecken. So nah am Leben dran, wie es als Mensch nur geht, um weiterhin hier funktional und lebenstüchtig zu sein.

Hier könnte potentiell aus der gesamten Polarität geschöpft werden, ohne auch nur irgendetwas falsch zu machen. Das Leben kann ihn voll einsetzen. Er ist verfügbar für´s Leben. Es ist ein großes Abenteuer, sich als Mensch gut kennenzulernen. Als Frieden selbst hier sein. So. Weil du bist, wie du bist und das ist keine Ausrede, noch ein Widerstand gegen Entwicklung, Wachstum und Reife, sondern es ist ein tiefes Annehmen. Tiefer geht nicht, ist es das, was ich meine. Es ist schon, ich würde mal sagen, lebendige Hingabe an das, was du bist, sowohl in Absoluten, als auch im Relativen, was Hier in dieser Realisation keine Verschiedenheit darstellt.

Diese Erhabenheit, Frische, Kraft, Klarheit und Würde wird duften, denn sie ist schön.

Annahme ist nichts, was ein ‚Ich‘ tut, sondern eine völlig selbstverständliche Haltung, eine innere Bewegung, die aus Dem strömt, der weiß wer er ist. Die ständig auf sich selbst zurückwirft, bzw, dich hier stabil, wach und friedvoll still, sprich offen, bindet. Es geht gar nicht anders.

Lebendige Re ligio

Ganz ohne Glauben, ohne Konfession, ohne Menschengemachtes, ganz ohne Ideologie, ohne Dogma, ohne menschliches Konzept, Idee oder Vorstellung. Nur ganz einfach die natürliche Ordnung der Dinge. Wie es gehört. Weise verwoben und sicher gebettet in der größeren, in der zugrundeliegenden, natürlichen Ordnung.

Reine Akzeptanz selbst als lebendiges Leben in Aktion.

 

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