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Heute waren wir im Wildpark Hanau.
Wie wunderbar, diese Tiere zu sehen, deren Natürlichkeit mich tief berührt.
Ein Rehkitz, noch struppig von der Geburt.
Ein brünftiger Hirschbulle, vor Kraft und Selbstbewusstsein strotzend, voll in seiner Manneskraft, der sanfte, berührende Blick einer Rehkuh.
Berührend und klärend, ja, das ist Natur, das ist natürlicher Ausdruck, so wie er gedacht ist, in jedem Tier anders in so vielen Facetten.
Tiere sind einfach. Einfach so, wie sie sind. Wenn man sie lässt. Inmitten urwüchsiger, archaischer Natur. Eine wunderbare Vertiefung zum Thema Ganzwerdung und in meine Kraft kommen. Sie annehmen dürfen, ohne Angst, da das Vertrauen wächst, daß sie sich in ihrer Intensität schon fürs Ganze dienlich ausdrücken wird, da Bewusstheit als Regulativ wächst und diese unbändige Wucht in rechte Bahnen lenkt.

Welch intensives, klärendes, öffnendes Retreat. Angeboten von einer Meisterin, die mit solcher Hingabe, Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Liebe bei mir und bei der Sache ist, wie ich es noch nicht erlebt habe. Mehrere Tage in der privaten Wohnung, im Eins zu Eins Kontakt, so nah mich mir selbst spiegelnd, daß es manchmal weh tut und auch erschrecken kann. Doch die Liebe zur Wahrheit lässt sich nicht einschüchtern. Sie will sehen. Sehen, was dahinter steckt, will klären, will wachsen. Ich möchte mir Selbst näher kommen. Koste es, was es wolle. Ein wunderschönes grünes Fahrrad stellt Carmen zur Verfügung, um den Weg zur Übernachtung im Hotel zu überbrücken. Das Aufpumpen erweist sich dann allerdings als etwas anstrengend, aber schon am nächsten Tag soll eine nagelneue Standpumpe das Ganze erleichtern. Jetzt sind die Reifen prall gefüllt. Das nächste Retreat kann kommen. Und nicht nur das. Nachdem der Vormittag sehr intensive Klärung mitgebrachter Themen bringt, gibt es mittags heißen Haferbrei mit Früchten und abends eigens gekochtes warmes Abendessen. Einfach herrlich. Ich bin sprachlos von soviel hingebungsvoller Zugewandtheit. Carmen fordert mich ausdrücklich auf, mir den Raum in diesem Retreat zu nehmen, was ich erst einmal staunend lerne, überhaupt anzunehmen. Wo gibt es so ein Angebot? Gemeinsames Leben mit einem verwirklichten Menschen im ganz normalen häuslichen Umfeld.
Das Miteinander ist so nah, so offen, so ehrlich, so natürlich, so stimmig fließend. Unstimmiges darf sofort in vollem Vertrauen frei angesprochen werden, es hält sich nicht Hier in diesem Raum. Es berührt mich so tief, diese Qualität des Miteinanders erleben zu dürfen, sie ist so kostbar, schätzens- und schützenswert. Heute waren wir in einem wunderschönen Naturschutzgebiet, Carmens Outdoorretreat. Wir hatten die Geige dabei und ich fühlte mich, als würde ich meinen letzten Gang tun. Die Ahnung, was folgen würde, war wohl schon da. Am Eingang des Rundweges stand das Wegkreuzung mit der Aufschrift: „Die Schöpfung bewahren, den Frieden erhalten.“ Ja, genau darum geht es. An einem traumhaften Platz durfte das Instrument dann erklingen und öffnete mit seinem Klang einen Raum der Transzendenz, dem ich mich nur noch sprachlos ergeben konnte. So hatte ich Es noch nicht erlebt. Diese lebendige Essenz, die sich in den Klängen ungefiltert von Selbst ausdrückt, vollkommen aus der Tiefe bestimmt. Und so angenommen und gespiegelt von dieser wunderbaren Seinslehrerin. Vollkommen geliebt, so wie es erklang. Ein unfassbar berührendes Geschenk, wenn ein Mensch mich in meiner Ganzheit  so zu empfangen vermag. Unbeschreibliches höchstes Glück. Und sprachloser Dank. Das zu bewahren ist mir das Aller- Allerwichtigste. Das wurde wieder einmal so glasklar. Es zu fühlen, zu spüren, ganz nah.
Den Mut und das Vertrauen aufzubringen, mich zutiefst berühren zu lassen von dieser innersten nahesten Präsenz, dieser allumfassenden Liebe,
die mich einfach da sein lässt. Einfach da sein. So, wie ich bin. Einfach so. Daraus spielen, wenn der Raum sich öffnet, wenn die Welt versinkt und nur noch diese Präsenz wirken lassen. Es ist Leben pur, reinste Essenz, so berührend, so nah. Ich danke von ganzem Herzen, daß ich Das erleben darf. So intensiv in diesem Retreat, gemeinsam mit diesem wunderbaren Menschen. Noch einmal kommen die Tränen in einem:
„Oh Gott, und wenn Das jetzt wieder in diese bodenlose Leere stürzt?“...
Jetzt ist Friede, ein Ruhen in mir Selbst, zutiefst dankbar für so viel Gnade. Es ist unter allen Umständen zu ehren und zu schützen.

Tiefster Dank geliebte Carmen für so viel Segen!  Gott segne Dich und die Deinen von ganzem Herzen.

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Es ist nicht zu ermessen, welch unbegreiflicher Dienst durch diese wirklichen, echten Meister und Lehrer geschieht für Menschen, die es trifft, Wirklichkeit und Wahrheit ins Auge zu sehen. Ihre Systeme filtern und klären 24x7 Stunden die Woche jegliche Informationen,
die da ist. Ohne wenn und aber. Bedingungslos. Einen intensiveren Akt der Nächstenliebe gibt es wohl nicht. Es geschieht einfach durch sie.
Sie sind in aller Einfachheit still damit, reden nicht darüber und umso wichtiger ist es, diesen Dienst wertzuschätzen und zu würdigen, auch wenn die Worte fehlen, es überhaupt annähernd auszudrücken. Da ist tiefes, sprachloses Staunen über dieses zutiefst bedingungslose, hingebungsvolle Sein und die Liebe mit dem, was sich eben gerade zeigt. Was auch immer es ist und wie intensiv auch immer es ist. Die einzige Geste, die dem vielleicht annähernd gerecht werden kann, ist, den Kopf zu neigen und aus tiefstem Herzen Danke zu sagen, mit jeder Faser des Körpers dieses Danke zu fühlen. Sich zutiefst berühren und erfassen zu lassen von dieser unbeschreiblich tiefen Liebe, die immer wieder zum Meister zieht, die völlig ohne Grund jeglichen Tod, jeglichen Schmerz, jegliche Angst, Minderwert und Zweifel überlebt, unzerstörbar, bedingungslos, nur um diesem einen Menschen am Ende klar in die Augen sehen zu dürfen, stabil, ohne daß sich der Blick verschleiert. Diese Liebe lässt nichts anderes gelten.
Nichts kann stehen gelassen werden, was diesen kostbaren, reinen Kontakt in irgendeiner Weise trübt. Das System gleicht sich an, koste es, was es wolle. Es geht nicht anders. Keine Wahl, wenn die Sehnsucht einen ergriffen hat nach diesem Ausdruck höchster Klarheit, Reinheit, Unmittelbarkeit und Natürlichkeit. Persönliches und Unpersönliches fallen Hier in einem Punkt zusammen, lösen sich auf und es bleibt einzig tiefe reine Liebe. Unbeschreiblich. Unermesslich. Danke zutiefst liebe Carmen.

Liebe Carmen,  ob es die bedingungslose Liebe war, die ich versucht habe Dir zu beschreiben, oder das anders sehen, oder eher Schauen, und auch die sogenannten Todeserfahrungen waren keine Erfahrungen. Immer, wenn „Ich“ als Persönlichkeit „wieder da war“, habe ich das interpretiert, was bereits, wie Du so gut beschrieben hast, die Interpretation des Lebens an sich schon war. So geschieht das auch im sogenannten Persönlichkeitsalltag. Wenn ich einen Unfall hatte, oder andere Dinge geschehen sind, sage ich im Nachhinein, warum ich dieses oder jenes so oder so gemacht habe, oder so oder so reagiert habe. Es ist alles nur dummes Gequatsche. Ich danke Dir für Deine Hilfe, für Dein Dasein. Du bist eine große Stütze für den hilflosen Menschen. Fühle Dich umarmt. Es grüßt Dich herzlich Sabine

Liebe Carmen! So erstaunlich Deine Bücher.
Die Texte sind so kraftvoll!
Wenn kein Schlaf kommt oder Unruhe da ist, helfen sie mit solcher Kraft. Ich lege ein Buch dann auf mein Herz und der ganze Körper vibriert. Es macht sich totales Vertrauen und tiefe Ruhe breit.
Sie können wirklich in den natürlichen Modus führen.
Was ein Vermächtnis.
Tiefen Dank Carmen für Dein bedingungsloses Dasein für die Wahrheit! Unbezahlbar...
In Liebe und Dankbarkeit Petra

Liebe Carmen, es ist einfach unglaublich, wie sich alles fügt. Gestern Abend die „Vorarbeit“ beim Online-Treffen, heute erdrutschartige Klärung im System, im Raum des Schweigens bei Dir. Bin Dir von Herzen dankbar für Deine Unterstützung, ohne die es so nicht ginge. Und indem ich dies schreibe, sortiert sich vieles. So kam ich heute zu Dir mit Bitterkeit im Herzen und Krämpfen im Bauch. Wie Gift fühlen sich diese grauen und schwarzen Nebelfetzen jetzt an, nachdem sie weg sind und mir überhaupt bewusst wurden. So wusste ich gar nicht darum, wie mir geschieht. Und hatte Gottseidank Hilfe  Danke.Danke.Danke. Alles Liebe. B.

Liebe Carmen
Gestern hat es sich tatsächlich intensiver so abgespielt, wie Du im Onlinetreffen beschrieben hast. Ich konnte den intensiven, inneren Kampf sehen, von dem Du gestern gesprochen hast. Vielleicht das alles aus dem plötzlichen zurückgenommen Sein heraus, was sich am Freitag schon sanft anbahnte.Die Wirklichkeit forderte ihre Aufmerksamkeit zurück. So nach dem Motto 'genug geschwelgt '. Im Sehen des Ganzen war hier jedoch die absolute Sicherheit, daß der natürliche Modus siegen würde und dem ganzen Geschehen in Würde begegnet werden konnte.
Der Wille zur Zentrierung und Klärung ist hier scheinbar stark. Und so war es dann auch. Das System ging erstmal in den Schockmodus und wurde abrupt angehalten. Der Bezug wurde total gekappt. Der leisesten Versuch, nochmal nach dem Thema zu schauen, wurde sofort vehement mit einem inneren Nein unterbunden. Leerung und Klärung traten ein. Erschöpfung und Erleichterung. Durchatmen und erschöpfte Dankbarkeit.
Dann öffnete sich das Herz wieder, körperliche Anwesenheit wurde wieder spürbar und ich bin einfach wieder hier in den Umständen, die da sind,
als ob nichts gewesen wäre und doch scheinbar wieder leerer für den Moment. Die Annahme der Wahren Natur und die Selbstliebe scheinen zu wachsen. Es gibt ja gar keine Wahl als es alles einfach zu sehen. Es übernimmt und wirkt sehr kraftvoll. Zentriert und zieht kompromisslos Hierher in die leere Leere. Erstmal. Die Demut wächst dieser enormen Kraft gegenüber, auch wenn erstmal nichts bleibt als kristallklare, leere Nichtheit.
Herausfordernd. Bis sich eben wieder etwas aufbaut, doch nicht lange geduldet wird. Der radikale Rausschmiss ist gewiss. Keine Chance auf Überleben irgendwelcher Zustände. Nur zu nehmen als Das, was die Veränderungen einfach sieht. In Liebe und Dankbarkeit liebe Carmen, Petra.

KONTAKT und ADRESSE

Im hohlen Baum 19, 63150 Heusenstamm

Kontakt

Tel: +49 (0) 6106 8819060
Email: lebensquell@gmx.de
Skype: carmenk.stern

Bildnachweis:

Bilder Carmen K. Stern

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