Wenn Leben trifft in vielen Namen
wird es Menschen still um´s Herz.
Sie brauchen Nähe und Vertrauen, ein Umarmen.
Kommt Schicksal durch die Tür, nimmt es alles
- für und für.
Ganz gleich wie es dann heißt, in welcher Farb´ ,
Doch C schießt hier den Vogel ab.
Schaut euch das ganze Schauspiel an.
Begreift und staunt und wartet ab.
Jeglich´ Diskussion verstummt in jenem schwindend Atem,
wenn tote Theorien, Überheblichkeit und Besserwisserei
gar endlich dann zu lebendigen Erfahrung´ werden kann.
Die Wahrheit so gar stürmisch küsst, wie nie zuvor.
Zeigt sie doch dann erst was sie ist, um was es geht.
Sie gehen durch ein Nadelöhr,
ein neues Lebenstor, das Erfahrung heißt.
So ist´s mir warm um`Herz, bin tief berührt von Menschen,
die diesen Puls bereits geschmeckt, diesen Klang gehört.
Auch sehr dicht an dem in vielen Briefen,
was ungewiss für sie ins Leben treten musst.
So tun sie alles tief bewegt, aus guter Sorge um die Lieben
und dem Schutz des eig´nen Lebens.
Versteh´ sie gut, kann es lebendig nachvollzieh´n.
Bin sprachlos Tag um Tag zu seh´n, was so verharmlost wird.
Nicht erst seit heut.
Doch auch ein bisschen klamm wird´s mir,
wenn ich seh´, wie alles läuft, so kalt, so taub.
Doch wundern tut´s mich nicht.
Zum Erschaudern, so viel Show – ja, ja, die großen Namen.
Jene, die über Nacht so VIP geworden.
Null Erbarmen – bekommen einen Orden, bloss für was ...?
Welch verdrehte Welt.
Was haben sie geschafft?
Verfall der Werte – deutlichst hier zur Schau gestellt.
Sie sprechen von Mitmenschlichkeit,
predigen von Gefühl und Liebe, Herz und gegen Hass.
Von Wahrheit gar, Erwachen, Freiheit Frieden.
Doch lachen sie und spotten im selben Augenblick noch
über Angst, das Leid, den Schmerz von Menschen,
die Erfahrungen gemacht.
Und vielleicht derselben auch bald von ihren Lieben.
Solang es ihnen selber dient, wird diese Fahn´ gehisst.
Sie lang genug geschwungen, bis ihr Ego fett und groß genug.
Aufgeblasen noch und noch – in Wahrheit doch
nur die eig´nen Füße küsst.
Sie stehen hier, sie stehen dort,
kommen vor an jedem Ort,
an ungeahnten Quellen.
Kommt Schicksal nah, so wirst du schmecken,
von was so einige still wissen müssen bereits jetzt.
Bei dieser Kälte und Gewalt des Schizophrenen, scheinbar Hellen,
müssen die, die Mitgefühl, von dem ihr lehrt
und schlichte Menschlichkeit ganz zeitlos
sehr wohl brauchen könnten,
sich jedoch verstecken, ja vor Euch.
Sie werden still und Manche geben auf.
Denn Heuchlern, die nur schreien, sie wollten geben Halt.
Verleugnen laut die Trennung, Angst und Körper, Schmerz,
kann man sich im Leid geprüft nun mal nicht anvertrau´n.
So leben Jene still im Rückzugsspalt fernab einer lauten Meute.
Die labt sich wohl an Theorien, von dem,
was Niemand gänzlich wissen kann.
Die scheinbar ja vom Wissen All en
nahmen einen großen Bissen.
Doch ist´s nicht echt, gar Gift.
Geweihet dem Verfall.
Wahrhscheinlich jedoch nicht schnell genug.
Wer so agiert hat kein sanftes Ruhekissen.
Weil Größenwahn regiert.
Sie sich alle fatalerweise sicher fühlend in der Masse
einer angeblichen Gemeinschaft ballen.
Nicht echt, nichts wert, doch spür´n sie´s nicht.
Sie missen ein Gewissen – vertrau´n sich lieber Täuschung an.
Verstrickt, verloren in ihren eig´nen Fallen.
So kann nur Erfahrung wirklich wissend machen.
Lebendiges Erleben.
Keine Theorie und kein Konzept kann euch geben
echte Menschlichkeit und Mitgefühl.
Ganz gleich wie sehr man´s glaubt gerafft zu haben und auch will.
Die´s trifft – das Schicksal,
die sind still.

 © 22.10.20

 

Strahlt Licht – rot golden zart empor.
Empfang´es - Hier am Zeiten Tor des einzigen Moment´s.
Atme ein – ganz tief in dich.
Erfüll´ dein Sein ganz inniglich.
Mit deinem staunend Nehmen und beginnenden Versteh´n,
fällt wie herab ein Zukunftssegen,
der schon so manches Wunder hat vollbracht.
Denn alles was dich hat genommen so - in dieser Weise,
wird sich natürlich freudig überfließend geben.
Ganz ohne Schein.
Durch dich.

© 20.10.20

Im Ausweglos erscheint kein Licht,
ergreift die Tiefe dich.

Bricht Druck sich Bahn von allen Seiten.
Senkt sich auf dich herab eine dunkle Nebelwand.
Herab fortan und scheinbar ohne Unterlass im Noch und Noch,
nicht besser, sondern enger werdend.
Wird sich erheben dann aus dir,
gebettet in des Großen Hand,
was nur lichte Kräfte bringen kann.
Ordnung, Weite, Raum und Sicht.
Befreiung wie durch Zauberhand.
Wenn sich deine Wahrheit tiefer, tiefer, tiefer,
an dieser Klippe bricht.

Fehlt der Funke der Erleichterung,
so such ihn nicht im Außen, nicht da draußen.
Nicht in Farben, nicht im Bunt.
Nicht im Weiß und nicht im Schwarz.
Nicht im Bekannten, nicht im Verwandten.
Nicht in Jemand, der ein Herz wohl hat für dich, sich dein´erbarmt.
Nein, sammel dich tief still im Schoß, im Atem nur – im Klang, ganz fein.
Bereit zum Winterschlaf.
Wie ohne Eigenschaft – verschwunden.

Er entzündet sich in dir, im Lauschen, im Vertrauen.
Da das einst Ausweglose wird zur Tür beizeiten und zum Licht.
Und die Tür zu dir, als einzig Mittelpunkt, der sich hier bricht.
Scheint dann ein Strahl am Horizont, aus jeglich Richtung.
Richtungslos im Rund, das dich umarmt.

Leichter Sinn – entbunden.
Frei von jeglich Bildern, jeglich Mustern, gründest du in Dem,
was liegt zum Grunde aller Welten und ihr Funke ist.
Liegst in Wahrheit offen und so wissbegierig rein als Urgrund diesen Welten,
gar allem still zu Füßen.
Und deine Unruh, deine Angst, dein Zweifel, deine Pein wird sich an der Stille reiben.
An der Klippe, tief in sich, von allen Seiten, ganz allein.
In deinem Ringen, deiner Schau ganz schlau - mit unermesslich Kraft,
unsichtbar zuerst, doch jede Dicht´ durchdringen.
Lass mich dir sagen, dass du´s schaffst.

Ein Funke sich entzündet hier an Geduld und Offenheit.
An deinem Ringen, deinem Reiben, deinem Bleiben, Hier.
Ein neuer Weg eröffnet sich beizeiten, aus der Tiefe klar.
Streif über dann dein neues Kleid, voll staunend Leichtigkeit.
Im Tanze der Erkenntnis dreh´ dich weiter, weiter, weiter.
Nicht müde werden, wenn Grenzen werden eng.
Wenn alte Wege enden.
Es dich senkt und hebt und hält und fällt.
Sei mutig als ein Forschergeist, ergriffen voller Freud´.
In tiefer Freundschaft mit Veränderung.
Schöpfst deine Wahl und deine Kraft aus allen Zeiten.
Aus jedem Ringen, deinem Lernen – ganz und jenen Schmerzen.
Im Lebensabenteuer – Hier mit ganzem Herzen.
Sein.
Weit und weit.
Zu Neuem, Frischen, Unbekannten stets bereit.

© 19.10.20

Kann es sein, dass Mensch es gänzlich falsch verstanden?
Dass die Macht, die scheinbar rechte,
meinte das Falsche, statt das Echte?
Macht euch die Erde Untertan.
Wie kann das sein?
Was maßt sich an in dieser Weise?
Sich gleich einer Schreckensherrschaft,
Größenwahn und finst´rer Dunkelheit
wie eine dunkle Nebelwand über Wesen,
Denken, Fühlen, Handeln, über Leben klamm zu legen.

Was du bist, liegt Erde still zu Füßen.
In dankbarer Verbundenheit.
Kennt die Gesetze der Natur.
Ist das Gesetz.
Beugt sich aus Dem in Freude Kraft.
Zerreißen laut die Schleier nun
tosend über allen Fällen.
Zerschellen an den Klippen nur - wenn ihr sie lasst.
Zerbröseln alle falsche Welten,
samt eurer Täuschung - mancher Fallen.

Sie müssen untergeh´n und ihr ward neu geboren dann.
Eine neue Erd´ im Unvorstellbaren.
Im freien Fall ins Wunderland.
Lass sich erfüllen, was ist lang schon dran.
Gebt der Erde Raum und dieser Kraft,
die stürmisch Wahrheitsordnung schafft.
Sie kommt vom Leben.

Umarmt ist längst das bitt´re Ende, samt seinem kalten Grauen.
Greift aus dem wahren Licht ins Leben, bringt alles auf den Punkt.
Enthüllen sich Vasallen rot und schwarz.
Auch violett und weiß.
So manche Farben der Symbole dunkler Herren.
Oft schillernd laut und bunt.
Stehlen grau die Zeit.
In schwarzen Schuhen oder roten.
Die ihre Seele einst verkauft in blutig Pakten
– tun bindend Handel säuselnd Kund.

Hatt´st es längst vergessen.
Wenn es dich berührt das Ganze, sieh es klar
und steig doch aus.
Aus jedem klebrig, lähmend Glauben.
Jeder falschen Religion, die Namen hat so viele.
Längst nicht nur in Kirchen, den gebauten,
– nein, auch in den Unsichtbaren,
deinem Kopf und überall in verzerrt, verdrehten Spiegeln.

Laben sich Gier wie Dämonen und Fratzen an der Seele des Ganzen.
Berauben die Natur – ihrer wahren Macht.
Saugen alles aus, bis eure zugerichtet und missbrauchte Haut
als ledern Schwarte ächzend kracht.
Sie dem Leben seinen Atem nehmen.
Es bitter schmecken lassen kann in deinen Mund.
Sich nun alle Welten aus den Angeln heben, nur für dich.
Damit du sehend bist, wirst wach.

Damit du siehst der Ganzheit Grund und des Unheils wahre Macht.
Die hält dich klamm in ihrem Bann und dies und Jene.
So halte inne, halte an und schau´s dir an.
Braucht es eine Viruspandemie, um zu erkennen klar wie nie,
welch Unheil uns da suchte heim?
Dann öffne dich dem Anfang, wie alles einst begann.
Doch nicht ein Virus ist der Feind.
Auch wenn er alles nehmen kann,
was du liebst und hast und bist.

Doch geht es mir um das Verdeckte, das verschleiert sein.
Den Schleim, das Gift, das Netz.
Das verloren sein in deinem Kern, der wurde dir geraubt.
Dein Kind, das Reine, deinen Funken Seelenmacht.
Nimm es jetzt zurück zu dir.
Mit ganzer Kraft.
Deine Essenz Lebendigkeit.
Schaler Abklatsch blieb dir nur in Armut, Mangel, Bild um Bild.

Dein verstrickt sein und betäubt,
dein gelähmt sein, wie in Trance wandelst du in fremden Welten.
So ferne deines eig´nen Wahrheitsklangs.
Es erbeutete dich ohne Reue – und du gabst dich hin.
Und Es.
Warfst es vor zum Fraß.
Im falschen Glauben, in der Täuschung, doch für was?

Abgrund an Abgrund, alles reiht sich nun auf wie eine Perlenkette.
Voller Tränen.
Eine dunkle ist es. 
Trauer - Ja.
Lass es steh´n.
Und sieh - begreif´.
Lass dich End täuschen, ist ein Segen.
Hebelt aus und legt ganz brach, ganz bloß.
Vertrau der Kraft, vertrau dich an.
Der Liebe Kraft, der Echten.
Die das bewegt und nun wohl auch Corona heißen kann.

Seht ihr nicht um was es geht?
Ihr betet falsche Götter an.
Verflixt, was ist da los?
Umarm´ die Trauer, deine Angst und deinen Schmerz.
Sei im Wahren Herz – ganz Mensch und ohne Hass.
Voll Mitgefühl bei allen, die ihre Lieben hier verloren,
die es nicht geschafft.
Die alleine mussten ringen, einsam sterbend geh´n.
Nur in stiller Seele kannst du all das nehmen und ertragen
und vielleicht auch irgendwann versteh´n.

Von Schicksalskraft geführt – kam schon so mancher Sturm.
Über Erden, Meere, Länder, Menschen,
Tiere, große Wellen bis zu jedem Wurm.
Der Mensch kann sich doch bloß verneigen vor dieser Größe Macht.
In Achtung still und klar verweilen.
Endlos wach bei Tag, bei Nacht.
Vor dem Leben, vor der Wahrheit, vor der Erde, der Natur.

Anerkennend seinen Platz und seine Macht,
die er wohl auch missbrauchen kann.
Auf dass er dann perfiden Missbrauch selbst erleben kann.
So sieh das ein und stehe auf.
Nimm deine Macht, doch achte drauf.
Achte sie, das Leben, die Natur, den Mensch.
Als waches Wesen mündig – bewegt von tief Respekt.
Inmitten dieser Pracht.

© 19.10.20

Durchdringst den Raum mit heller Kraft.
Der dir anvertraut
Im Kleinen wie im Großen schaffen stille Wunder aus der Liebe Halt.
Die Augen greifen lichte Wahrheit auf und senden sie ins All.
Als Spiegel der Zufriedenheit hörst du des Lebens Hall.
So nimmt dich das Genommene.
Du gibst es ganz zurück.
Im Anfang spürst du zweifelsfrei der ganzen Freiheit Glück.
In jeder Kargheit, jeder Angst und jedem Schmerz,
den Existenz dir bringt.
In breiter Dunkelheit, die Sicherheit dir nimmt.
Durchmulcht der Takt des Lebens alle Räume – jede Strenge.
Jeden Boden, ob er echt und trägt.
Wälzt tosend um, weckt Tote auf, der starren Lähmung Enge.
Auch wenn dich fröstelt hier und da, weil die Welt sich grämt.
Du liebst das Ganze – was du siehst.
Schaust klar dir an – bist nicht verschämt.
Eher wach und wacher.
Ruhig und ruhiger – tief in dieser Schau.
Erklärt sich dir – so treu und klar das alles, dieser Raum.
So wie er ist.
Mit ganzer Menschlichkeit und was zu ihr gehörte.
Samt allem Irrtum, Irrlicht, Sein.
Wo Täuschung Wahrheit scheinbar störte.
Wenn die Welt im Krieg sich wieder mal verliert.
So ruhe hier wo du nur dir selbst gehörst.
Wo alles ruht im Frieden – dem Lebendig sein.
Wo Erkenntnis stilllebendig sich dir offenbart.
Sie dich gleich mit gebierte.
Unverlierbar Funke, allem zugeneigt was echt und brauchbar,
träumt eine Zukunft klar und wahr.
Lernst unermüdlich still aus allem.
Was du siehst, aus dir und dem.
Ruhend Mitte im Zerfall.
Friede und Geborgenheit hinter allen Spiegeln.
Ganz gleichwohl wie und wo und wem.
Lebendig tanzend Feuerball – ganz nah dem eig´nen Wollen,
der in tiefen Wellen der Enttäuschung - einem Erwachen treu
muss nun über´n Erdball rollen.
Streift hier und da und nimmt und gibt und tanzt mit Jedem.
Ob zugegeben oder nicht.
Einzig Wille der hier herrscht,
kann deiner nur des Großen zollen.
Im Respekt.
Nichts wird sein wie je zuvor – Veränderung des Lebens.
Lass dich formen und verwandeln, von Blei zu Gold.
Zerkneten für dein Raupenleben.
Um durch eine Schicksalsmacht – der Großen,
dann Schmetterling zu sein beizeiten.
In einem Zyklus der dir traut, dich hält,
dich so ganz nah an Wahrheit`s Seite stellt.
Wonach du hatt´st gefragt schon lange.
Dankbarkeit – so unermessliche
für all den Reichtum dieser Welt.
Des Großen Herrlichkeit.
Hohen Mut, der beugt sich allem – hält fest stand in seiner Würde.
Greift tief – die Kraft ein in dein Lassen.
Ruft dich zum Wachsen, Reifen, Lernen.
Statt Widerstand – den falschen, falsches Wissen, Panik, Hassen.
So mancher wähnt sich als Schmetterling bereits.
Gar Herr zu sein im eig´nen Haus.
Doch fallen alle Türme.
Wenn Wahrheit gräbt sich tief in deine Haut
und Lügengift strömt aus und aus.
Als brausender Orkan all der Wahrheitsstürme
bricht alles auf zu seiner Tiefe.
Klärt sich bis zum Grund.
Und aus der Zukunft strahlt ein Licht, bricht sich in deinen Augen.
Gib es der Welt zurück – in Frieden, Trost und Zuversicht.
Fernab von jedem falschen Glauben.
Als ob es laut durchs All nun riefe:
Wandlung!
Seid bereit.
Für eine Hohe Zeit.
Ihr seid der Raum – des Atem Klang.
Nutzet was ihr seid und wissen könnt und habt.
Das Einfache und Echte.
Seid da, wenn Neues sich erschafft.
Im Unvorstellbar Sein.
Denn mitten noch im Untergang des Alten.
Ja der alten Macht - bricht sich das Wunder Bahn.
Des Menschen Denken – viel zu klein für diese Kraft.
D´rum halte an und steige aus – so gut du es vermagst.
Sei Raupe mutig nun – bereit.
Lausch´ im heilig Untergang.
Was deine Zukunft hat vollbracht.
Wird sich zeigen dir beizeiten.
Als Friede selbst im tief Zuhaus´
ruhe voller Zuversicht.
Als Urvertrauen - so empfange,
was g´rad noch Niemand wissen kann.
Wirkt hier und nur für dich in Allem doch nur einzig wahre Macht.
Die dich zurück ins Leben führt – dem ungewissen Neuen,
treu und klar durch deine Nacht.

© 14.10.20

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